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Nachdem ich den Artikel „Wandernde Wörter“ im aktuellen JOURNALIST interessiert gelesen habe, machte ich mich auf die Suche nach einigen amüsanten Anglizismen im world wide web bzw. weltweitem Netz. Gestoßen bin ich auf einen Beitrag des SPIEGELS zu diesem Thema.
In jenem haben drei Studenten einer Berliner WG, Anglizismus und Denglisch den Kampf angesagt. Vokabeln wie „Pullover“, „CD“ oder „Toast“ sind verpönt. Wörter wie Überzieher, Kompaktschallplattenspieler und geröstetes Weißbrot stattdessen erwünscht. Wer sich nicht an die häuslichen Regeln hält, muss blechen. 20 Cent für „Laptop“, gar 50 Cent für den denglischen Zwitter „gedownloaded“.
Den Anstoß zu diesem Sinneswandel, zumindest bei den drei Sprachpflegern, gab Anfang 2005 Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Dieser plädierte für eine Rückbesinnung auf die deutsche Sprache.
Wie es jedoch aussieht, haben sich wohl nur wenige dessen Ansprache zu Herzen genommen. Naja, „Key Account Manager“ oder „Long Time Job Loser“ klingt einfach besser, nicht wahr?
Als die Seite elfyourself.com down war, machte sich große Enttäuschung breit. Etwas Neues musste her. Etwas was die Sehnsucht nach dem tanzendem Elfen stillen konnte.
Und tatsächlich, Burgerlieferant McDonalds sorgte für einen ebenbürtigen Ersatz. Herausgekommen ist dies:
Ja da sage noch einer Hip-Hop wäre etwas für die junge Generation. Das Gegenteil beweisen die hippen Omis aus China. Statt Kaffekränzchen werden coole Moves einstudiert. Hier das Video von spiegelonline:






