Spätestens seit gestern hat uns die Obamania auch hierzulande erreicht. 200.000 Menschen lauschten begeistert Barack Obamas Grundsatzrede zu Europa in Berlin.
Doch wer geglaubt hat der Präsidentschaftsanwärter würde eine Floskel in deutscher Sprache loswerden, der
wurde bitter enttäuscht.
Wie gerne erinnert man sich an John F. Kennedys Satz „Ich bin einer Berliner“ vom 26. Juni 1963 oder Bill Clintons „Berlin bleibt doch Berlin!“ vom 14. Mai 1998.
Und Obama? Nicht einmal zu einem „Danke schön“ oder einem „Aufwiedersehen“ ließ sich der amtierende Senator aus Illinois bewegen. Doch er ist kein Nachahmer, er ist ein Pionier. Schließlich hat er sich das Motto „Change“ auf die Fahnen geschrieben.
Und das deutsche Volk wird es ihm verzeihen und für den Ausgang des Wahlkampfes sicherlich beide Daumen drücken. Denn wie gerne hätten wir doch auch so einen Obama!






3 comments
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Juli 27, 2008 um 11:06
danny
Hübsches Bild von dir! findet zumindest meine Freundin. „Sehr männlich“, hat sie gesagt. „ja, schön“, erwidere ich. Nun weißt du was die Frauenwelt (Meine Freundin ist übrigens sehr weltgewandt) von einem Mann will, also, mehr solche Bilder hochladen!
Und bitte keine POSE!
Juli 27, 2008 um 12:24
bartmansworld
Vielen Dank, ich fühle mich sehr geschmeichelt!
Wenn ich nicht so braun wäre im Gesicht (Danny you know it!), würde jenes wohl rot anlaufen!
Juli 28, 2008 um 7:03
Lysann