Nun ist es amtlich – von heute an bin ich Teilhaber des Fußballklubs Borussia Dortmund. Na gut, ich bin kein zweiter Abramowitsch – auch wenn das der Ruhrpott-Klub gerne hätte – nein, ich habe lediglich 50 Aktien des Vereins erworben. Angesichts der Finanzkrise und der seit Jahren andauernden mäßigen Leistung der Borussen gab es jenes Wertpapier fast geschenkt.

Ein Fehler? Mal schaun, ich lasse sie erst einmal im Depot liegen und hoffe auf bessere Zeiten für die Schwarz-Gelben. Gleichzeitig stecke ich in einem schweren Gewissenskonflikt. Wie zum Teufel kann ich als eingefleischter Bayern-Fan nun Daumen für den einstigen Rivalen drücken?!

UPDATE: Zu meinem Einstand siegte der BVB am gestrigen Abend mit 1:0 in Köln – da geht doch was! Und auch dem FC Bayern gelang ein Auswärtserfolg in Frankfurt – der vierte Pflichtspielsieg in Folge.