„Du weißt doch dieses Dings da, dieses, ja du weißt schon dieses Dingsbums halt!“ Ja, manchmal fehlen einem einfach die richtigen Worte. Solche sprachlichen Peinlichkeiten lassen sich aber vermeiden und es ist durchaus möglich auch die nicht alltäglichen Dinge bei Namen zu nennen, ohne jene umständlich erläutern zu müssen. Nach langer Suche habe ich nun eine Lösung gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Das Duden Bildwörterbuch der Gegenstände – ein hilfreiches Nachschlagewerk für die publizistische Arbeit. Darin enthalten: 384 Schautafeln mit rund 27.500 Begriffen aus allen Lebensbereichen.
Ja ja, ich weiß schon was ihr denkt, so etwas gibt es auch für die Kleinen, die dabei sind die Welt zu entdecken. Jenes Sachbuch hat damit natürlich nichts gemein. Nein, diese Lektüre ist für gehobene Ansprüche gedacht. Aber ich brauche mich hier nicht zu rechtfertigen!
Da fällt mir ein: Es weihnachtet schon sehr und mein Wunschzettel wartet noch auf mich.






2 comments
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Dezember 5, 2008 um 8:03
Nino
Heißt das nicht eher Dingsda?
Dezember 5, 2008 um 10:34
Bartek
Das ist Slang