Es war kalt, eiskalt, auf dem Darmstädter Weihnachtsmarkt. Doch die Aufgabe wurde bravourös gemeistert. Im Rahmen eines Videoschnitt-Kurses haben wir (Alexandra, Danny und meine Wenigkeit) das Geheimnis um die ungarische Delikatesse Langosch gelüftet.
In einem kurzen Beitrag, der sowohl bildtechnisch als auch musikalisch kaum an Dramaturgie zu überbieten ist, zeigen wir wie aus einem Stück Hefeteig die wohl beliebteste Brotspezialität der Hungaren wird.
Ein paar Worte Richtung der Neider: Trotz der bekannten Tatsache, dass sich Journalisten leidenschaftlich gern am Büffettisch tummeln, war es nicht die Absicht, uns auf dem Weihnachtsmarkt gratis durchzufuttern! Nein, es gab auch noch liquide vorweihnachtliche Präsente: Meine Kommilitonen durften sich über würzigen Glühwein und selbst gebrannten 52%-igen Schnaps freuen. Prost!
Hier das Meisterstück:






4 comments
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Dezember 15, 2008 um 12:50
Nino
Witzigerweise war ich gestern auf dem Ludwigsburger W-Markt und hab zum ersten mal Langosch gegessen. War gut!!!
PS: Heißt es nicht „Ungarn“ …
Dezember 15, 2008 um 3:58
Bartek
Ja, war echt lecker, für mich war es auch eine Premiere.
Meinst du die Hungaren? Soviel ich weiß, wurden die Ungarn
einst so genannt.
Dezember 15, 2008 um 9:20
kaeffschen
Ab zur „Sendung mit der Maus“, Bartek !!!
Dezember 15, 2008 um 9:28
Bartek
Ha, das könnte vielleicht hinhauen!